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Pressemitteilungen - Geissel GmbH

Pressemitteilungen - Geissel GmbH

 
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23.10.2018

Landrat Rosenau zu Besuch bei Geissel


Mühlacker Tagblatt v. 07.11.2018:

„Bei meinen Firmenbesuchen sind der Fachkräftemangel und die Situation auf dem Ausbildungsmarkt stets wiederkehrende Themen", sagt Landrat Bastian Rosenau. Das sei bei seiner jüngsten Visite bei Geissel nicht anders gewesen, bei der der Kreischef von Oberbürgermeister Frank Schneider, Prof. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim, Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG), Ulrich Seibold vom Jobcenter sowie von den Wirtschaftsbeauftragten Anette Popp (Mühlacker) und Jochen Enke (Enzkreis) begleitet wurde.

Bei Geissel sorgen Hochtechnologie und motivierte Mitarbeiter dafür, dass das Familienunternehmen bereits in der vierten Generation floriert. Der Produzent für Präzisionsdrehteile, Kabelverschraubungen und Baugruppen für Industrie und Handel beschäftigt aktuell 120 Mitarbeiter in Mühlacker; hinzu kommen 40 Arbeitskräfte an einem eigenen Standort in Indien, den das Unternehmen 1994 begründet hat.

Geschäftsführer Marc Seidel (v.re.) führt Landrat Bastian Rosenau, Hochschul-Rektor Professor Dr. Ulrich Jautz, Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider und Jochen Enke, Wirtschaftsbeauftragter des Enzkreises, durch die Produktionsräume der Geissel GmbH in Lienzingen.

„Der anfangs mühsame Aufbau hat sich inzwischen mehr als bewährt“, betonten die Geschäftsführer Marc, Peter und Vanessa Seidel. Die Firma engagiert sich dort, aber auch regional und überregional in zahlreichen sozialen Projekten. Im Juni dieses Jahres wurde sie überdies für familienfreundliche Personalpolitik und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgezeichnet. Auch die Ausbildungsquote sei sehr hoch, wie Bastian Rosenau erfreut vermerkte: 15 Azubis erlernen derzeit vier verschiedene Berufe.

Tätig ist die Geissel GmbH in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Antriebstechnik und Hydraulik; dabei ist der Automotive-Sektor nur mit knapp vier Prozent am Gesamtumsatz beteiligt.

„Wir setzen schon seit einiger Zeit auf nachhaltige Fertigung“, hoben die drei Geschäftsführer hervor: So nutzt die Firma Regenwasser und zu 100 Prozent regenerative Energie, unter anderem durch eine eigene Photovoltaik-Anlage. Außerdem sind eine Ölabsaugung sowie Einrichtungen zur Wärmerückgewinnung im Einsatz. Für die Zukunft sind Investitionen in ein Kraft-Wärme-Kälte-Energiesystem geplant, dazu ein Verwaltungs-Neubau sowie die Einführung eines Fertigungs-Management-Systems und eines automatischen Kleinteile-Lagers.

„Der Kontakt mit den Firmen ist wichtig, auch um durch den direkten Kontakt zu wissen, wo Probleme und Schwachstellen liegen“, sagte Bastian Rosenau zum Abschluss des Besuchs. Besprochen wurde, die Zusammenarbeit mit der Hochschule im Bereich Technologien und Verfahren sowie mit den beiden Wirtschaftsförderern bei der Digitalisierung und Ausbildungsformaten für Azubis zu vertiefen.

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